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unartig.harburg

Unartig.Harburg ist ein partizipatives Jugendmagazin für junge Menschen aus Hamburg-Harburg, das ihnen einen Platz für ihre Stimme bieten soll. Das Zine ist aus der Idee entstanden, nicht mehr einfach über junge Menschen zu schreiben, sondern mit ihnen. Das Projekt entwickelt sich stetig weiter und wird von Spenden und Förderungen finanziert. Aktuell gibt es vier Ausgaben des Zines.

vier Ausgaben

Vier Jahre. Vier Ausgaben. Partizipativer Content. 64 Seiten.5000 Exemplare.kostenlos  Besonders aber wie.

Das Besondere und Einzigartige an Unartig.Harburg ist, dass wir durch Schreibbegleitung versuchen, die Teilnahme so niedrigschwellig wie möglich zu gestalten. Das Projekt ist angegliedert an den Verein Kulturwohnzimmer e.V., welcher ein offener Begegnungsraum in Hamburg-Harburg ist und ebenfalls von mir und Kommiliton*innen im Projektsemester gegründet wurde.

unartig.harburg wird aktuell von mir als Art-Direktorin und Redakteurin sowie von meiner Kollegin Marie Garbers begleitet. Ich bin für die visuelle Aufbereitung und gestalterische Umsetzung verantwortlich, und das freut mich immer wieder

Wie ist das Projekt entstanden?

“Normale” (kommerzielle) Magazine bestehen aus einer professionellen Crew, von ausgebildeten Journalist*innen, Autor*innen und Fotograf*innen etc...Doch unartig. läuft anders? Unser Ziel ist es, junge Menschen, Künstler*innen Q1 im sozialen Raum Harburgs und Süderelbe zu finden und ihnen einen Raum für ihre Stimme zu geben. Jede*r kann dabei ein Teil von unartig. harburg sein, werden und bleiben. Alle Texte werden partizipativ entwickelt und nach Bedarf begleitet und betreut.So werden junge Menschen zu Journalist*innen, Autor*innen, Geschichtenerzähler* innen. Und das, weil sie es können.Weil unartig. den Platz dafür bietet und wir (damit meinen wir auch alle, die im Hintergrund wirken) uns gemeinsam für mehr Ausdruck, Austausch und Anerkennung stark machen.Q1, jeder Mensch kann ein Künstler sein.

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